Verlag: Ullstein
Erschienen: 15.07.2011
Seiten: 496
Genre: Thriller
Klappentext
Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.
Cover: 4/6
Schreibstil: 6/6
Handlung: 5/6
Charaktere: 6/6
Spannung: 5/6
Fesselnd: 6/6
Fazit
Weiter geht es mit Band 2 der (bis jetzt) genialen Thriller-Reihe von Chris Carter. Nachdem Band 1 bis jetzt mein Jahreshighlight war bin ich natürlich mit großen Erwartungen an Band 2 gegangen. Und wie erwartet wurde ich auch nicht enttäuscht :-) Ich würde aber fast schon sagen, dass der sehr reißerische Klappentext zu viel verrät, eine so detaillierte Aufzählung der Morde hat einem ein bisschen die Spannung genommen, denn die Morde, wie sie im Klappentext beschrieben sind, sind über einen großen Zeitraum verteilt. Aber für den Klappentext kann Chris Carter ja nichts. Der hat hier wieder richtig abgeliefert. Fesselnde Story mit absolut ausgefallenen und blutigen Mordszenen, bei denen man nicht zimperlich sein darf. Alles authentisch und gut recherchiert, man merkt, dass er dank seiner Vergangenheit weiß, wovon er hier schreibt.
Ich denke, es gibt nicht viel zu sagen zu dem Buch. Es ist wieder spannend und unvorhersehbar, es gibt genau so viele Ermittlungsarbeiten und Privates der Protagonisten, dass es nicht langweilig wird und es ist einfach genial geschrieben. Zum Ende war es vielleicht ein bisschen zu viel des Guten, aber das hat das Buch für mich nicht schlecht gemacht. Auch wenn es mich nicht ganz so umgehauen hat wie Band 1, gehört diese Reihe jetzt schon zu meinen Lieblingsreihen. So müssen gute Thriller sein und deswegen geht für alle Thrillerfans, die die Reihe noch nicht gelesen haben, mal wieder eine Leseempfehlung raus.
6/6
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