Autorin: Kenneth Oppel
Erschienen am: 11.03.2020
Seiten: 345
Genre: Dystopie, Jugendbuch
Klappentext
Nach einem starken Regenfall taucht überall schwarzes Gras auf, es überwuchert Felder und Städte auf der ganzen Welt. Zur gleichen Zeit entdecken drei Jugendliche, dass sie seit Beginn des Horrors ihre absurd heftigen Allergien losgeworden sind - und ungeahnte Kräfte entwickeln.
Cover: 3/6
Schreibstil: 4/6
Handlung: 1/6
Charaktere: 3/6
Spannung: 2/6
Fesselnd: 2/6
Fazit
Leider fand ich die Geschichte schon gleich zu Beginn etwas langweilig. Erst dauert es, bis endlich was passiert, weil nach und nach die Protagonisten vorgestellt werden, und als dann endlich was passiert ist das doch alles ziemlich seltsam. Ich mag Apokalyseln und Weltuntergänge und ich wusste ja ein bisschen, auf was ich mich hier einlasse, aber so wie sich die Geschichte entwickelt hat, hat es mir gar nicht gefallen. Oder vielleicht viel mehr, wie sich die Pflanzen entwickeln und was dadurch mit den Hauptprotagonisten passiert. Noch dazu fand ich einfach kaum spannend oder fesselnd. Ich habe mich zwar nicht durchgequält, denn der Schreibstil war so ok, so dass man relativ schnell lesen konnte und es war auch alles recht simpel, trotzdem wurde ich einfach nicht warm damit. Es steckt eine interessante Idee dahinter, aber mir hat die Umsetzung nicht gefallen.
