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08 Mai 2023

Rezension: Kälte

 


Autor: Tom Rob Smith
Verlag: Heyne
Erschienen am: 12.04.2023
Seiten: 464
Genre: Dystopie, Science Fiction


Klappentext


Unsere Erde in naher Zukunft.

Eines Tages tauchen am Himmel gewaltige Raumschiffe auf, die der Menschheit übermitteln: "Ihr habt 30 Tage Zeit, um die Antarktis zu erreichen. Jeder, der es bis dahin nicht schafft, wird vernichtet." Diejenigen, die diesen Wettlauf gegen die Zeit gewonnen haben, erwartet ein hartes Schicksal in der eisigen Kälte. Doch einige Wissenschaftler in der McMurdo-Station fassen einen Plan: Sie wollen menschliche und tierische DNA vermischen, um eine neue Art von Mensch zu erschaffen, der in der brutalen Umgebung überleben kann. Mit fatalen Folgen für das, was von der Menschheit noch übrig geblieben ist...


Inhalt


Niemand ahnt an diesem sonnigen Tag in Portugal, dass das Leben wie die Menschen es kennen ab heute für immer vorbei ist.


Liza ist eine junge Studentin aus den USA die mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester durch Europa reist. Als sie in Portugal sind trifft sie auf Atto, einem jungen Touristenführer. Beide fühlen auf Anhieb, dass es eine besondere Verbindung zwischen ihnen gibt und sie verlieben sich ineinander. Vielleicht würden sie sich nach der ersten gemeinsamen Bootsfahrt nie wieder sehen, aber das Schicksal hat andere Pläne. Denn als sie an Land zurückkehren ist nichts mehr, wie es war. Der Himmel ist voll mit Raumschiffen und überall auf der Welt bekommen die Menschen eine Nachricht übermittelt: Die gesamte Menschheit hat 30 Tage Zeit, um die Antarktis zu erreichen. Was mit denjenigen geschieht, die diese Frist nicht einhalten, bleibt offen. Und somit beginnt für alle ein Wettlauf gegen die Zeit.


Auch Liz und Atto versuchen gemeinsam mit ihren Familien in die Antarktis zu kommen. Aber der Weg dorthin ist hart und es gibt Regeln nach denen ausgewählt wird, wer mitkommen darf und wer nicht. Und für diejenigen, die es bis dorthin schaffen ist der Überlebenskampf noch lange nicht zu Ende, denn der Mensch ist nicht dafür gemacht an diesem eisigen Ort zu leben.


Meine Meinung

Ich habe schon mehrere Bücher von Tom Rob Smith gelesen und mag seinen Schreibstil sehr gerne, deswegen hat mich "Kälte" auch direkt interessiert. Ich fand, der Plot klang etwas absurd und doch auch außergewöhnlich, deswegen wollte ich es unbedingt lesen. Und wie immer war der Schreibstil wieder super angenehm und flüssig, so dass man diese besondere Geschichte richtig flüssig lesen kann.

Das Buch ist in mehrere Teile aufgebaut, die Teile wiederum in recht kurze Kapitel. Jeder Teil spielt in einer anderen Zeit, mal in der Vergangenheit, mal in der Gegenwart und hauptsächlich in der Zukunft. Dabei geht es nicht nur um Liz und Atto, man lernt auch viele andere Protagonisten kennen. Ihren Weg in die Antarktis und das Leben, das sie dort erwartet. Dabei wird es nie langweilig, denn jedes Schicksal ist interessant und irgendwann fügen die verschiedenen Handlungsstränge auch zusammen.

Das gute hier ist, dass es absolut unvorhersehbar ist. Man weiß nie genau, was als nächstes passiert und das hat es für mich so richtig fesselnd gemacht. Ich habe das Buch auch sehr aufmerksam lesen müssen, denn die 464 Seiten sind voll gepackt mit Informationen.

Fazit

Da ich die bisherigen Bücher von Tom Rob Smith sehr gerne gelesen habe wollte ich auch "Kälte" eine Chance geben, obwohl ich solche Science-Fiction Romane eher selten lese. Aber dieses Buch hat mir wirklich richtig gut gefallen. Es ist mal was anderes und ab und an gibt es auch mal ein paar sozialkritische Worte über unser Leben so wie wir es kennen. Denn was ist, wenn uns all unser Luxus genommen werden würde und wir täglich am kältesten Ort der Welt ums Überleben kämpfen müssten. Die Extreme, die der Autor hier seinen Hauptprotagonisten aussetzt, zeigen das sehr schön. Nicht jeder wird das Buch als so richtig spannend empfinden, mir ging es auch so, aber trotzdem fand ich wahnsinnig fesselnd und interessant. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

5/6



26 Dezember 2021

Kurzmeinung: Lifelike (Das Babel Projekt Band 1)

 


Autor: Jay Kristoff

Verlag: dtv

Erschienen: 20.10.21

Seiten: 464

Genre: Science Ficton



Klappentext


Die 17-jährige Eve kann sich gerade so mit illegalen Roboterkämpfen über Wasser halten - bis sie vernichtend geschlagen wird und auch das letzte Geld verliert. Auf der Suche nach einem Ausweg findet sie Ezekiel, einen Lifelike, die wegen ihrer Ähnlichkeit zu Menschen und überlgenden Kampfkunst verboten sind. Sie vertraut ihm, obwohl seine Existenz ihr gesamtes Leben infrage stellt. In der Wüste aus schwarzem Glas hofft sie, die Wahrheit über ihre Vergangenheit und sich selbst herauszufinden. Aber manche Geheimnisse sollten besser ungelüftet bleiben...


Cover: 6/6

Schreibstil: 6/6

Handlung: 4/6

Charaktere: 5/6

Spannung: 3/6

Fesselnd: 5/6


Fazit

Science-Fiction lese ich hin und wieder gerne, aber es muss schon sehr gut sein, damit es mich mitreißt. Und wenn Jay Kristoff ein Science-Fiction Buch schreibt, dann muss es gelesen werden! Ich liebe seinen Schreibstil und bewundere immer, wie lebhaft er seine fantasievollen Welten beschreibt und seine Figuren zum Leben erweckt. Die Geschichte ist leicht verständlich, man kann sie also auch super gut lesen, wenn man in dem Genre nicht so gerne unterwegs ist. Sie ist toll aufgebaut und voller Action und Gefühl. Spannend fand ich das Buch eher weniger, aber trotzdem sehr interessant und fesselnd. Das Ende war überraschend und macht Lust auf mehr. Band 2 müsste sofort her, aber ich weiß gar nicht genau, wann der erscheint. Mir hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.


4/6


09 August 2021

Rezension: What if

 

Autor: Melina Coniglio
Verlag: Talawah
Erschienen am: 15.10.2019
Seiten: 216
Genre: Fantasy, Lovestory


Klappentext


Pangea, 2021:

Der Alltag der Menschheit wird von den Soulchips bestimmt. Diese sorgen dafür, dass jedes Individuum sein genetisch perfekt passendes Gegenstück trifft. Virginie Duchannes ist aber nur eine unter Millionen, die ihren Seelenpartner bereits getroffen hat. Seit zwei Jahren lebt die 20-Jährige mit ihrem Freund Ilay in einer glücklichen Beziehung und kann sich ein Leben ohne ihn längst nicht mehr vorstellen. Als sie dann jedoch zufällig dem unscheinbaren Joah begegnet, dem Jungen mit den vielen Wunden, wird plötzlich ihr komplettes Leben auf den Kopf gestellt und ein schicksalhaftes Spiel um Leben und Tod beginnt.


Inhalt

Das Buch spielt im Jahr 2121 auf dem Superkontinent Pangea. Pangea entstand etwa 100 Jahre zuvor als alle Kontinente zu einem großen Kontinent verschmolzen sind. Es gab daraufhin viele Kriege und es brauchte Zeit, bis die Menschen sich den neuen Gegebenheiten anpassten und Frieden schlossen.

Damit jeder seinen passenden Seelenpartner findet wurde daraufhin der Soulchip erfunden. Dieser erkennt bei einer Berührung den perfekt passenden Partner mit dem man sein ganzes Leben verbringen wird. Dies hat bis jetzt immer funktioniert, bis Virginie auf Joah trifft und ihr Soulchip auf ihn reagiert. Denn eigentlich hat ihr Chip schon vor einiger Zeit Ilay für sie ausgewählt, mit dem sie seitdem glücklich zusammen ist...

Meine Meinung

Die Idee dieser Geschichte hat mir wirklich gut gefallen und deswegen bin ich mit entsprechenden Erwartungen an das Buch rangegangen. Die ersten Seiten lasen sich sehr gut, der Schreibstil ist flüssig und sehr einfach. Die Autorin erklärt alles sehr leicht verständlich, die Geschichte wird nicht unnötig kompliziert gemacht oder in die Länge gezogen. Aber genau das war für mich hier auch ein bisschen das Problem. 

Die Handlungen werden doch immer sehr schnell abgeschlossen, das hätte man oft noch ein bisschen mehr ausbauen können. Das sage ich wirklich nicht oft, denn ich mag schnelllebige Bücher, aber hier ging teilweise alles etwas zu flott und trotzdem gab es manchmal Längen. Aufgepeppt wird das Ganze durch ziemlich verruchte Szenen, die zwar realistisch, aber hier etwas unpassend wirken.

Die Protagonisten haben mir im Großen und Ganzen gut gefallen, wobei mir Virginie etwas zu nah am Wasser gebaut war. Sie kommt eigentlich recht taff rüber, heult bei den kleinsten Problemen aber direkt los und lässt sich gehen. Es war ganz interessant ihre Geschichte zu verfolgen, aber spannend fand ich es leider gar nicht.

Fazit

Die Idee hinter der Geschichte hat sich sehr interessant angehört. Die Umsetzung war ok, wobei alles teilweise auch ein bisschen vor sich hinplätschert, dann passiert mal wieder was und so werden die Geschehnisse etwas zu sprunghaft abgearbeitet. Zwar fand ich es relativ fesselnd Virginies Debakel mit zu verfolgen, aber Spannung kam bei mir so gut wie keine auf. Es hat mir hier etwas die Tiefe gefehlt, ich fand alles recht oberflächlich. Das Büchlein ist ganz nett für zwischendurch, aber wirklich mitreißen konnte es mich nicht...

3/6


06 Januar 2021

Kurzmeinung: Infinitum

 


Verlag: Knaur
Autor: Christopher Paolini
Erschienen am: 15.09.2020
Seiten:  960
Genre: Science-Fiction







Klappentext


Eine neue Welt.


Eine junge Forscherin.


Und eine Entdeckung, die die Menschheit

für immer verändern wird.


Cover: 6/6

Schreibstil: 4/6

Handlung: 2/6

Charaktere: 3/6

Spannung: 2/6

Fesselnd: 3/6


Fazit

Bei solch dicken Fantasy oder Science-Fiction Büchern brauche ich immer ein bisschen, bis ich in der Geschichte drin bin, da ich erst mal alle fantastischen Elemente kennenlernen und verstehen muss. Der angenehme Schreibstil hat mir das aber sehr erleichtert. Nach kurzem Lesen musste ich dann aber leider feststellen, dass das Buch gar nicht das war, was ich erwartet hatte. Positiv waren aber die vielen Kapitel und Leseabschnitte, in die das Buch unterteilt ist, das hat das flüssige Lesen erleichtert. Inhaltlich konnte es mich jedoch einfach so gut wie gar nicht packen. Alles ist sehr detailliert beschrieben und es wird sehr viel geredet, wodurch unheimlich viele Längen entstehen. Und wenn nicht geredet wird, dann wird gekämpft. Und auch zu Hauptprotagonistin Kira, über die 960 Seiten erzählt wird, konnte ich keinerlei Bindung herstellen. Teilweise fand ich sie mit ihrer dickköpfigen Art und ihrer Besserwisserei einfach nur nervig. Von daher, meins war es nicht so ganz, aber wer auf Science Fiction Romane mit vielen  Kampfhandlungen im Weltall steht und dem lange Small-Talks nichts ausmachen, dem wird das Buch aber sicher gefallen.


3/6


05 April 2020

Rezension: ICE - Wenn die Welt gefriert


Verlag: Drachenmond
Auorin: Sandra Bäumler
Erschienen am: 22.07.2019
Seiten: 245
Genre: Science Fiction


Klappentext

Die Reward Huntress Cyra Stern und ihr Gefangener Adam stürzen auf einem fremden Planeten ab und können das Raumschiff gerade noch verlassen, bevor es in den Tiefen eines Ozeans versinkt. Kurz vor dem Absturz kann Cyra eine menschliche Station lokalisieren. Der Weg dorthin führt durch einen Dschungel voll unbekannter Gefahren, doch am bedrohlichsten ist Adam, ein gesuchter Mörder, der so tödlich wie anziehend ist.

Als sie endlich die Station erreichen, kommt alles anders als gedacht, denn Cyra wird zur Gefangenen und Adam kann fliehen. Doch wieso wird sie des Hochverrats beschuldigt und was hat ihre im Koma liegende Schwester Medea mit alldem zu tun?

Cover

Das Cover ist schön und man kann sich vorstellen, dass sich darauf Hauptprotagonistin Cyra befindet. Es passt auch toll zum Titel des Buches, trotzdem fehlt mir irgendwas.

Inhalt

Adam erwacht aus einem unfreiwilligen Kälteschlaf als das Raumschiff in dem er sich befindet dabei ist abzustürzen. Nachdem er den Absturz überlebt macht er Bekanntschaft mit Cyra, die eine Waffe auf ihn richtet. Cyra weiß, dass Adam ein gesuchter Verbrecher ist und will ihn so schnell wie möglich zum Planeten Aeternias bringen, wo ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt ist. Das Geld braucht sie um ihrer Schwester Dea zu helfen, die im Koma liegt.


05 März 2020

Rezension: NSA

Verlag: Bastei Lübbe
Autor: Andreas Eschbach
Erschienen am: 28.09.2018
Seiten: 800
Genre: Historischer Roman,
Science Fiction

Klappentext

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im NSA, dem Nationalen Sicherheits-Amt, und entwickelt dort Komputer-Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mir ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet...

Cover

Obwohl das Cover eher schlicht gehalten ist finde ich, drückt es durch die rote Farbe perfekt das Bedrohliche aus, das hinter der digitalen Überwachung durch das Nationale Sicherheitsamt ausgeht.


Inhalt

Helene Bodenkamp ist eine graue Maus. Die junge Frau ist eine der besten Programmierinnen bei der NSA, vielleicht sogar im ganzen Reich. Durch ihre eher prüde Erscheinung Männern gegenüber eckt sie oft mit ihren Eltern und vor allem mit ihrer Mutter an. Denn die ist der Meinung, dass eine junge Frau dazu da ist, Kinder in die Welt zu setzen und eine gute Hausfrau und Mutter zu sein und somit dem Reich zu dienen.



13 Februar 2020

Rezension: Niemandsstadt

Verlag: Thienemann Esslinger
Autor: Tobias Goldfarb
Erschienen am: 14.02.2020
Seiten: 368
Genre: Jugendbuch 
Leseempfehlung: ab 13 Jahren

Klappentext


In der Niemandsstadt gibt es alles, was man sich in der Wirklichkeit erträumt. Drachen ziehen durch die Wolken, Statuen zwinkern einem freundlich zu. Gleich drei Sonnen wärmen Gesicht und Rücken. Räume entstehen immer dann, wenn man sie braucht. Hier fühlt sich Josefine wohl. Doch diese Stadt, ihre Geschöpfe und ihr Zauber sind in Gefahr. Bedroht von spionierenden Crowbots, von Magie raubenden Maschinen, von einer weiten, weißen Leere.

Ausgerechnete Josefine soll eingreifen - aber wie bekämpft man einen Gegner, der nicht existiert?


Cover

Ich finde das Cover sehr interessant. Ich weiß nicht, ob in dem Binärcode das Wort "Niemandsstadt" drin versteckt ist. Ich habe es versucht herauszufinden, den Code, der Google dafür ausgespuckt hat, habe ich auf dem Cover aber nicht gefunden. Die blaue Schrift oder den Sternenhimmel für den Buchtitel finde ich als Kontrast zu dem tristen schwarz-weißen Code sehr schön.
Inhalt

Josefine hat die Gabe, sich in die Niemandsstadt zu begeben. In dieser Stadt gibt es keine Träume, denn hier gibt es schon alles, was man sich in der wirklichen Welt erträumt. In der Schule wird Josefine von allen anderen auf Grund ihres Aussehens Josef genannt, viele denken, sie sei ein Junge. Sie ist eine Außenseiterin, eine Einzelgängerin, die so ist wie sie ist und sich keine großen Gedanken darüber macht. Sie versteht die Smartphone Generation nicht und will auch nicht wirklich was damit zu tun haben. Im Gegensatz zu ihrer einzigen Freundin Eli.

https://rezensionen-zeilenauslese.blogspot.com/p/verlag-dragonfly-autorin-antje-herden.html

06 Januar 2020

Neon Birds

Es ist vollbracht: Gleich das zweite Buch 2020 war ein Buch von meinem SuB. Ok, ich muss zugeben, es lag nur ein paar Wochen dort, aber immerhin, eins weniger ;-)


Verlag: Bastei Lübbe
Autorin: Marie Grasshoff
Erschienen am: 27.11.2019
Seiten: 464
Genre: Science Fiction

Klappentext


Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyberborgs, sogenannte Mojas, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert.

Doch als es den Mojas gelingt, die Mauern der Sperrzone zu durchbrechen, entflammt ein erbitterter Krieg um das Überleben der Menschheit. Und während der Kampf zwischen Menschlichkeit und Technologie hin und her wogt, versuchen vier junge Erwachsene, den Untergang ihrer Zivilisation zu verhindern...


Cover

Welche Bedeutung das Cover genau hat, ist schwer zu sagen. Vielleicht soll es KAMI darstellen. Auf jeden Fall gefällt es mir sehr gut und ich finde es absolut passend für einen Science Fiction Roman.

Inhalt

Die Geschichte spielt im Jahr 2101. Der junge Student Luke arbeitet neben dem Studium in einer Überwachungszentrale in Nordchina. Hier wird die Mauer bewacht, die die Mojas aus der Stadt fernhalten soll. Mojas sind Menschen, die sich durch einen außer Kontrolle geratenen Virus in hyperfunktionale Cyberborgs verwandelt haben und auf die künstliche Intelligenz KAMI hören. KAMI war ein geheimes Militärprojekt der japanischen Regierung. Das lernfähige Programm sollte helfen, den Menschen zu verbessern. So sollten Dinge wie die Leistungsfähigkeit oder die Heilung verbessert werden, doch KAMI geriet außer Kontrolle, denn es hat Besitz von den Menschen ergriffen. Diese wachsen von Generation zu Generation zu einer unauslöschbaren Spezies heran und inzwischen kann KAMI auch Tiere für den Kampf gegen die Menschen nutzen. Wer infiziert ist und Gefahr läuft ein Moja zu werden wird auf der Stelle exekutiert, ohne Ausnahme.

https://rezensionen-zeilenauslese.blogspot.com/p/neon-birds-von-marie-grasshof.html


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