Autorin: C.J. Tudor
Verlag: Goldmann
Erschienen: 22.01.2025
Seiten: 480
Genre: Thriller, Mystery-Thriller
Klappentext
In einer Kleinstadt in Alaska wird ein Junge tot aufgefunden. Seine Kehle zerfetzt, seinem Körper alles Blut entwichen. Die Brutalität der Morde erinnert an eine Tat, die 25 Jahre zurück liegt. Detective Barbara Atkins wird zur Unterstützung von Sheriff Jensen Tucker hinzugezogen, der den ursprünglichen Fall untersucht hatte. Die Einwohner von Deadhart glauben jedoch zu wissen, wer der Schuldige ist: ein Mitglied der nahe gelegenen Vampirkolonie, die in einer alten Bergbausiedlung tief in den Bergen lebt. Barbara gerät unter Druck die gesamte Kolonie gezielt töten zu lassen. Doch die Beweise sind nicht stichhaltig, und die Menschen lügen. Dann verschwindet ein weiterer Teenager. Barbara und Tucker bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Wahrheit herauszufinden: Jagen sie einen kaltblütigen Mörder - oder ein blutdürstiges Monster?
Cover: 6/6
Schreibstil: 5/6
Handlung: 3/6
Charaktere: 5/6
Spannung: 3/6
Fesselnd: 3/6
Inhalt
Detctive Barbara Atkins vom Institut für Forensische Vampirstudien wird von ihrem Chef von der Großstadt in das verschneite Nest Deadhart im tiefsten Alaska geschickt um den Mord an dem 15-jährigen Markus aufzuklären. Für die Bewohner von Deadhart ist von Vorneherein klar wer Markus getötet hat: Vampire. Diese leben in kleinen Kolonien verteilt, bevorzugt in Gebieten, in denen nur wenige Stunden die Sonne scheint. So auch in den Bergen rund um Deadhart. Nachdem es dort lange Zeit keine Kolonie mehr gab, haben sich nun wieder Vampire dort niedergelassen. Die Bewohner von Deadhart fühlen sich damit nicht wohl.
Der örtliche Chief und ein Großteil der Einwohner möchte, dass die Kolonie gekeult wird, das heißt, sie sollen alle getötet werden, auch die Kinder.
Barbara möchte jedoch erst die Fakten ermitteln und herausfinden, wer Markus getötet hat bevor sie eine ganze Kolonie hinrichten lässt. In Deadhart macht sie sich damit keine Freunde, trotz allem ermittelt sie weiter, auch wenn sie dabei auf wenig Verständnis trifft.











