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21 März 2022

Kurzmeinung: Der Komplex



Autor: Brian Keene

Verlag: Festa

Erschienen: 08.03.2022

Seiten: 304

Genre: Horror/Thriller




Klappentext


Im Pine-Village-Apartmentkomplex leben die Menschen Tür an Tür, ohne ihre Nachbarn zu kennen.

Ein depressiver Horroraurtor.

Ein junges Pärchen, frisch verheiratet.

Ein Veteran des Vietnamkrieges.

Eine alte Katzenlady.

Ein Serienmörder...


Doch die Sicherheit in den eigenen vier Wänden wird bedroht: Eine Horde nackter Irrer dringt in die Wohnanlage ein und entfesselt ein blutiges Massaker. Elf Fremde. Wenn sie die Nacht überstehen wollen müssen sie sich gemeinsam wehren.


Cover: 3/6

Schreibstil: 5/6

Handlung: 2/6

Charaktere: 3/6

Spannung: 2/6

Fesselnd: 3/6


Fazit

Jeder der schon mal ein Buch von Brian Keene gelesen hat weiß, dass er kuriose Horrorthriller schreiben kann, die sich schnell und flüssig lesen lassen. Leider war der Schreibstil hier das Einzige, was mich wirklich überzeugt hat. Die Geschichte an sich war dann meiner Meinung nach nur ein großes brutales Gemetzel mit wenig Spannung und ziemlich flachen Charakteren. Manchmal entstanden Dialoge wo keine hingepasst haben und die noch dazu unnötig lange waren. Ich hatte mir unter dem Buch ein bisschen was anderes vorgestellt, deswegen war ich auch ziemlich enttäuscht. Und das Ende hat mir dann noch den Rest gegeben, dass hat mir überhaupt nicht gefallen. Von daher gibt es von mir dafür eher keine Leseempfehlung und gut gemeinte 3 von 6 Lesezeichen wegen des guten Schreibstils.

3/6



04 Mai 2021

Kurzmeinung: Tief begraben



Verlag: Festa

Autorin: Brian Keene

Erschienen am: 31.08.2014

Seiten: 320

Genre: Horror, Dystopie






Klappentext


Es passiert ohne jede Vorwarnung. Eine weltweite Seuche verwandelt Menschen und Tiere in lebende Tote. In einem Luxushotel verbarrikadieren sich 25 Angestellte und Gäste in einem früheren Militärbunker. Die Schläge der Zombies hämmern von außen gegen die Sicherheitstüren, während die Eingesperrten unaufhaltsam den Verstand verlieren... dazu kommt der wachsende Hunger, der sie irgendwann zwingt, das Unvermeindliche zu tun. Ein simples Motto bestimmt den Alltag der Überlebenden: Fressen und gefressen werden!


Cover: 1/6

Schreibstil: 5/6

Handlung: 3/6

Charaktere: 5/6

Spannung: 3/6

Fesselnd: 3/6


Fazit

Vom Klappentext her hätte ich mir hier ein bisschen was anderes vorgestellt. Es war für mich schon eine Überraschung, dass die gesamte Geschichte nur aus Sicht eines Protagonisten erzählt wird, der auf der Flucht vor den anderen ist. Ich hab mir darunter mehr Gruppendynamik und mehr Erzählungen über das Leben im Bunker vorgestellt, was dann von mehreren Protagonisten erzählt wird. Zwischendurch zog es sich etwas, zum Ende hin wurde es dann aber sehr gut. Den Schreibstil fand ich von Anfang bis zum Ende super, aber die Geschichte selbst hat mich nicht durchgehend überzeugt. Den Charakter von Hauptprotagonist Pete fand ich aber sehr unterhaltsam. Außer der Geschichte über Pete enthält das Buch noch zwei Kurzgeschichten, die waren fast besser wie die Hauptgeschichte. "Tief begraben" ist ein ganz gutes Buch, das Zombie-Fans für zwischendurch gut unterhalten kann, aber doch einige Schwächen hat.


3/6

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