Animated Purple Gitter Skull -->
Posts mit dem Label Richard Laymon werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Richard Laymon werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

23 Oktober 2024

Kurzmeinung: Der Geist

 

Autor: Richard Laymon

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.08.2014

Seiten: 512

Genre: Thriller


Klappentext


Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouja-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass in den unzugänglichen Bergen Kaliforniens ein Schatz versteckt sein soll. Für die jungen Leute beginnt eine Reise ins Grauen...


Cover: 4/6

Schreibstil: 6/6

Handlung: 3/6

Charaktere: 4/6

Spannung: 3/6

Fesselnd: 4/6


Fazit


Wenn ein Muskelprotz im Felltanga mit einer Machete auftaucht, dann weiß man, man liest ein Buch von Richard Laymon. Diese und andere skurrile Dinge passieren in seinen Büchern und darauf sollte man gefasst sein, wenn man zu einem Buch von ihm greift. Zu Beginn fand ich "Der Geist" sehr aufregend und fesselnd, die Idee, die er hier hatte, hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext hatte mich direkt angesprochen. Die Umsetzung war dann aber teilweise etwas langatmig. Und wie immer in Laymons Büchern gibt es auch einiges an Erotik, was hier meist noch ok war, aber mit dem ein oder anderen feuchten Traum weniger wäre das Buch besser gewesen, denn es vergeht kaum eine Seite ohne sexuelle Anspielungen oder sexuelle Handlungen. Nachdem das Buch dann also einen guten Start hat verläuft es sich so ein bisschen im Nichts, wobei es dann ab und zu interessante Szenen gibt. Die Protagonisten reagieren oft etwas naiv, aber so triebgesteuert wie die durch die Berge rennen ist das auch kein Wunder. Zum Ende hin gibt es dann noch ein bisschen Action und ein paar aufragende und spannende Szenen. Gelesen habe ich die Geschichte insgesamt gerne, denn die Idee und die Auflösung fand ich super. Es ist ein Buch, das mich etwas zwiegespalten zurücklässt. Eigentlich eine richtig guter Plot, aber zwischendurch immer wieder zu viele Längen und sehr viele notgeile Protagonisten. Wem das nichts ausmacht, der sollte zu dem Buch greifen. Wer aber einen Thriller mit einem gewissen Anspruch und voller Spannung sucht, für den ist das hier eher nichts.


4/6





20 Februar 2024

Kurzmeinung: Die Insel

 


Autor: Richard Laymon

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 03.07.2006

Seiten: 576

Genre: Thriller


Klappentext


Acht junge Urlauber, die sich nach der Explosion ihrer Yacht auf einer einsamen Südseeinsel wiederfinden, fernab jeder Zivilisation. Was wie ein unerwartetes Abenteuer beginnt, entwickelt sich zu einem Alptraum: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt das die Explosion der Yacht kein Unfall war.


Cover: 2/6

Schreibstil: 5/6

Handlung: 1/6

Charaktere: 1/6

Spannung: 1/6

Fesselnd: 2/6


Fazit


Also gleich mal vorweg Ich mag Richard Laymon eigentlich, er hat in seinem Leben viele gute Bücher geschrieben. Oft sehr brutal und immer ein bisschen sexistisch und skurril, aber das hier... also das war an Langeweile kaum zu überbieten. Am Anfang war ich froh, dass es ohne Vorgeplänkel direkt auf der Insel losgeht. Das Buch wird dann aus Sicht von Rupert erzählt in Form seines Tagebuches. Und während er mir am Anfang noch leidtat war er im Laufe der Geschichte einfach nur ein ziemlicher Idiot, der, egal wie schlimm die Situation auch ist, immer wieder gerne die Brüste und knappen Bikinis der mit ihm gestrandeten Frauen begafft. Und die Frauen auf der Insel waren alle einfach nur durchgeknallt, jede auf ihre Weise. Ich habe noch nie ein Buch mit so vielen schlechten Protagonisten gelesen. Und ich hatte zu keinem einzigen Zeitpunkt das Gefühl, das es spannend ist. Was mich beim Lesen angetrieben hat war einfach, dass ich dachte, das ich die Bücher von Richard Laymon doch eigentlich mag und das da doch noch was kommen muss. Und na ja, das Ende war dann eine kleine Belohnung fürs Durchhalten, das war dann doch noch in Ordnung, auch wenn die Protagonisten mich da immer noch nicht überzeugen konnten. Leider eins der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe, von mir gibt's daher keine Leseempfehlung für diesen Thriller-Oldie.


2/6



31 Januar 2022

Kurzmeinung: Das Loch



Autor: Richard Laymon

Verlag: Heyne

Erschienen am: 10.12.2012

Seiten: 545

Genre: Horrorroman




Klappentext


Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der Student Norman zwei Anhalter mit, die sich als eisaklte Psychopahten entpuppen. Alle treffen sich in dem winzigen Kaff Pits, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen - aber manche Gäste auf der Durchreise zum Fressen gern haben.


Cover: 3/6

Schreibstil: 6/6

Handlung: 5/6

Charaktere: 5/6

Spannung: 5/6

Fesselnd: 6/6


Fazit

Was passiert, wenn viele bizzare Charaktere aufeinandertreffen, es total abgefahren und trotzdem spannend wird? Dann kann es nur ein typisches Richard Laymon Buch sein... Es gibt zwei Handlungsstränge, die beide sehr gut aufgebaut sind. Zum einen gibt es Pamela, die recht schnell in Pits landet, und dann gibt es noch die Handlung von Norman. Norman durchlebt innerhalb von 24 Stunden einen total abgefahrenen Lebenswandel, der ist so überrissen, dass er schon wieder gut ist. Trotz der total übertriebenen Handlungen fand ich das ganze Buch total fesselnd und sehr unterhaltsam. Es gibt immer wieder einige Überraschungen, es hält durchgehend die Spannung und natürlich zählt Laymon auch auf viel Erotik und sehr viele blutige Szenen. Seinen Schreibstil liebe ich dabei einfach, er versteht es, seinen Protagonisten Leben einzuhauchen und es blutig und spektukulär wieder auszuknipsen. Fans von etwas skurileren Horrorromanen kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.


5/6



14 Juli 2020

Kurzmeinung: Licht aus!


Verlag: Festa

Autor: Richard Laymon

Erschienen am: 25.05.2012

Seiten: 272

Genre: Horror


Klappentext


Als Brit in einem Kino den Film "Schreck, der Vampir" sieht, wundert sie sich: Die junge Frau, der man die Kehle durchschneidet, ist das nicht ihre Freundin Tina? Aber die ist doch keine Schauspielerin! Brit ahnt nocht nicht, dass auch sie bald die Hauptrolle in einem Film spielen wird - in "Schreck, der Inquisator..."


Cover: 4/6

Schreibstil: 6/6

Handlung: 5/6

Charaktere: 5/6

Spannung: 5/6

Fesselnd: 6/6


Fazit


Die englische Originalausgabe wurde 1982 erstveröffentlicht, mein Geburtsjahr, und die Tatsache, dass die Geschichte schon so alt ist, bringt wie so oft in älteren Horrorbüchern einen interessanten Aspekt mit sich. Die Protagonisten müssen ganz ohne Handys und anderen technischen Schnick Schnack auskommen. Und dabei treffen hier brutaler Horror und Snuff-Filme auf zärtliche Liebesgeschichten. Die Kombination aus verruchter Erotik und harten Mordszenen, dazu eine wirklich fesselnde und sehr gut durchdachte Story, machen dieses Buch einfach zu einem genialen Pageturner. Laymon hat es auch hier wieder geschafft, auf wenigen Seiten ohne viel drum herum alles auf den Punkt zu bringen, was eine gute Horrorgeschichte ausmacht. Wieder mal ein richtig gutes Buch von ihm, das mich sehr gut unterhalten hat.


5/6

29 Juni 2020

Kurzmeinung: In den finsteren Wäldern


Verlag: Festa

Autor: Richard Laymon

Erschienen am: 14.10.2011

Seiten: 250

Genre: Horror


Klappentext


Neala und ihre Freundin Sherri nutzen die Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert.

Die Bewohner fesseln verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume - dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück.

Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit... den Wahnsinn... die Schmerzen... die hungrigen Krulls.


Cover: 3/6

Schreibstil: 5/6

Handlung: 5/6

Charaktere: 5/6

Spannung: 5/6

Fesselnd: 6/6


Fazit


Das Buch beginnt direkt mit viel Action und behält dieses Tempo auch bei. Laymon schafft es durch seinen tollen Schreibstil sogar ein Massaker im Wald atmosphärisch rüberkommen zu lassen. Die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, es gibt kaum Hungerstrecken, ständig passiert irgendwas. Das Buch ist ein absolut fesselndes, aber auch sehr blutiges Katz- und Maus-Spiel in dem die Protagonisten Seite für Seite ums Überleben kämpfen, jeder auf seine teilweise sehr makabere Art und Weise. Es gibt viele Kämpfe, viel Gewalt, viel Blut und egal ob Mensch oder Krull, die Lust am Sex vergeht ihnen selbst in den absurdesten Situationen nicht. Dieses Buch ist ein Muss für alle Horror-Fans, aber sicher auch ein No Go für alle anderen. Mir hat es gut gefallen, ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen.


5/6



22 März 2019

Das Ende


 


"Das Ende" von Richard Laymon wurde mir netterweise vom Heyne-Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Es war mein erster "Laymon" und er hat mir ganz gut gefallen, ich werde zukünftig sicher noch andere Bücher von ihm lesen.

Animated Purple Gitter Skull Animated Purple Gitter Skull Animated Blinking Gingerbread Man Bloody KnifeBloody KnifeBloody KnifeBloody KnifeJack Skellington - Diagonal ResizeJack Skellington - Diagonal Resize