Autor: André Wegmann
Verlag: Redrum
Erschienen: 16.11.2023
Seiten: 205
Genre: Horror, Thriller
Klappentext
Die Thülsfelder Talsperre - ein malerischer Stausee im Oldenburger Münsterland, umgeben von einer vielseitigen Landschaft, die als beliebtes Erholungsgebiet dient. Lisa und Chris sind dort, um einen kleinen Liebesurlaub zu genießen. Lkw-Fahrer Gerd wird von Depressionen geplagt und hofft auf ein paar ruhige Tage, um wieder mit sich selbst und seiner belastenden Familiensituation klarzukommen. Spontan entschließen sich die drei, an einer abendlichen Fackelwanderung teilzunehmen, die um die Talsperre herum führt. Doch jenseits des romantischen Fackellichts lauert etwas unfassbar Böses in den Schatten. Die gemütliche Wanderung verwandelt sich in einen Albtraum und in einen schrecklichen Kampf um das nackte Überleben, den manch einer verlieren wird. Vielleicht sogar jeder.
Cover: 5/6
Schreibstil: 6/6
Handlung: 6/6
Charaktere: 6/6
Spannung: 5/6
Fesselnd: 6/6
Fazit
Zu dem Buch gibt es gar nicht viel zu sagen. Ich dachte mir schon, dass sich hinter Skulks ein tolles, kurzweiliges Horrorbüchlein verbirgt und ich wurde nicht enttäuscht. André Wegmann schreibt mal wieder super. Die Geschichte ist sehr idyllisch, gleichzeitig aber auch sehr düster. Sie ist vor allem zu Beginn etwas verrucht und wird dann blutig und spannend. Es dauert nicht lange, bis es richtig viel Action gibt und das zieht sich durch das ganze Buch. Interessante und sehr authentische Protagonisten werden hier in auf eine Wanderung geschickt, bei der sie auf etwas abgrundtief Böses treffen. Hier zeigt sich doch mal wieder, dass man eine Geschichte nicht mit unnötigen Details ausschmücken muss damit sie gut wird. Für Fans von guten Horrorbüchern ist das Buch ein Muss und denen empfehle ich es auf jeden Fall weiter. Aufgrund der wenigen Seiten kann man das Büchlein (fast) in einem Rutsch durchlesen.
6/6
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