Verlag: Luzifer
Erschienen: 21.07.2021
Seiten: 348
Genre: Fantasy, Horror
Klappentext
Matt Kearns hat zwei Möglichkeiten: Kämpfen oder verstecken.
Ein unsichtbares Wesen hält ihn gefangen. Jedes Mal, wenn Matt zu fliehen versucht, wird er von einer unsichtbaren Kraft zurückgezogen. Allein, ohne Hoffnung auf Rettung, muss Matt den Fängen dieses Jägers entkommen.
Aber wie soll man sich von etwas befreien, das man nicht sehen kann?
Cover: 5/6
Erzählstil: 5/6
Handlung: 3/6
Charaktere: 4/6
Spannung: 2/6
Fesselnd: 2/6
Fazit
Trapped lässt sich direkt von Beginn an gut und flüssig lesen. Das Buch beginnt mit einer kleiner Vorgeschichte aus Matts Schulzeit die wohl zeigen soll, dass Matt Tierfreund und Naturliebhaber ist. Das merkt man dann auch im kompletten Buch. Außerdem gibt der Autor dann auch immer wieder viele wahre Seitenhiebe auf die Menschen, der die Natur zerstören. Er spricht den Klimawandel an und auch das Verhalten mancher Idioten gegenüber Tieren. So weit, so gut, aber wo bleibt da die Spannung? Das hat wirklich gedauert, bis es mal richtig zur Sache ging.
Und dann während des Lesens immer wieder die Fragen: Warum ist Matt eingeschlossen? Warum schafft er es nicht, nach Hause zurück zu kehren? Was hält ihn auf? Das ist dann auch wirklich interessant und actionreich, da passiert dann schon einiges. Aber trotzdem war es zu wenig, um mich zu fesseln, denn es passiert eben nicht durchgehend etwas. Die letzten Seiten haben mir dann noch sehr gut gefallen, aber das war zu wenig, um mich noch richtig zu überzeugen.
Von Schreibstil und Aufbau her erinnert das Ganze ein bisschen an Stephen King. Ich habe auch mal gelesen, dass das Buch vielleicht verfilmt werden soll (weiß aber nicht, ob da wirklich was dran ist), als Film könnte ich mir es auch tatsächlich gut vorstellen. Aber als Buch konnte mich die Story leider nicht so ganz mitreißen, auch wenn ich die Idee toll fand.
3/6













